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Für alle, die gerade gründen

Gewerbe anmelden – und was Ihr Betrieb danach wirklich braucht.

Zwölf Punkte, die nach der Anmeldung anstehen – von der Handwerkskammer bis zur Visitenkarte, kurz erklärt und mit Quellen zum Nachlesen. Den Online-Teil nehmen wir Ihnen ab, wenn Sie wollen.

249 €Gründer-Paket all-in · 1. Jahr Hosting inklusive

Kostenlos und unverbindlich. Vorschlag innerhalb von 24 Stunden per E-Mail. Bezahlt wird erst, wenn Sie die fertige Seite freigegeben haben.

Checkliste

Zwölf Punkte nach der Anmeldung.

Keine Rechts- oder Steuerberatung, sondern eine Übersicht mit Quellen. Was amtlich ist, haben wir belegt; die Zahlen in eckigen Klammern führen zu den Quellen am Ende der Seite.

  1. Gewerbe anmelden

    Bei der Gemeinde, in der Sie tätig sind – und zwar vor dem Start. In vielen Bundesländern geht das auch online; in Bayern zum Beispiel über das BayernPortal, die Gebühr liegt dort laut BayernPortal zwischen 25 und 100 €. Grundlage ist § 14 GewO. [1] [2]

  2. Handwerkskammer: Handwerksrolle oder Anzeige

    Ein zulassungspflichtiges Handwerk (Anlage A, zum Beispiel Elektro, SHK, Maler) dürfen Sie nur mit Eintrag in die Handwerksrolle betreiben (§ 1 HwO). Zulassungsfreie Handwerke wie Gebäudereiniger (Anlage B, Nr. 33) melden Sie der Handwerkskammer unverzüglich an (§ 18 HwO). Ob Sie Mitglied der IHK oder der Handwerkskammer sind, erfahren Sie dort – fragen Sie vorher, nicht hinterher. [3] [4] [5]

  3. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

    Innerhalb eines Monats nach Betriebseröffnung ans Finanzamt, elektronisch über „Mein ELSTER“ (§ 138 AO). Erst danach bekommen Sie Ihre Steuernummer – und die brauchen Sie auf jeder Rechnung. [6] [7]

  4. Kleinunternehmer: ja oder nein?

    Wer im Vorjahr höchstens 25.000 € Umsatz hatte und im laufenden Jahr unter 100.000 € bleibt, kann die Kleinunternehmerregelung nutzen und weist keine Umsatzsteuer aus (§ 19 UStG). Ob das für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihren Kunden und Ihren Investitionen ab – das ist eine Frage für die Steuerberatung, nicht für uns. [8]

  5. Betriebshaftpflicht

    Deckt Personen- und Sachschäden ab, die bei der Arbeit entstehen – beim Reinigen oder auf der Baustelle schnell passiert. Die IHK rät, auf ausreichende Deckungssummen zu achten. Viele Auftraggeber fragen schon beim ersten Angebot danach. [9]

  6. Geschäftskonto

    Ein eigenes Konto für den Betrieb hält Einnahmen, Ausgaben und Belege sauber getrennt vom Privaten. Ob Ihre Bank gewerbliche Umsätze auf dem Privatkonto duldet, steht in deren Bedingungen – fragen Sie nach.

  7. Domain und E-Mail-Adresse Das machen wir

    Eine Internetadresse auf Ihren Namen und eine E-Mail-Adresse wie info@ihr-betrieb.de. Eine Freemail-Adresse auf dem Angebot wirkt wie ein Nebenjob. Die Domain sollte Ihnen gehören, nicht dem Dienstleister.

  8. Google-Unternehmensprofil Das machen wir

    Der Eintrag, den Google bei der Suche nach Ihrem Betrieb anzeigt: Name, Öffnungszeiten, Telefon, Leistungen. Das Profil selbst ist bei Google kostenlos; bestätigen muss es der Inhaber. [11]

  9. Website Das machen wir

    Leistungen, Einzugsgebiet, Erreichbarkeit, ein Gesicht. Fürs Handy gebaut, mit Impressum und Datenschutzerklärung. Mehr muss sie am Anfang nicht können.

  10. Impressum und Datenschutzerklärung Das machen wir

    Wer geschäftsmäßig eine Website betreibt, muss Name, Anschrift, E-Mail und gegebenenfalls Register- und Umsatzsteuer-Nummer leicht erkennbar angeben (§ 5 DDG). Gehört bei uns zu jeder Website dazu. [10]

  11. Logo Das machen wir

    Ein Zeichen, das auf Website, Visitenkarte, Fahrzeug und Rechnung gleich aussieht. Erste Entwürfe sehen Sie sofort und kostenlos im Gratis-Logo-Generator; im Gründer-Paket machen wir daraus Ihr fertiges Logo.

  12. Visitenkarten Das machen wir

    Für die Besichtigung, die Hausverwaltung, den Nachbarn. Mit demselben Logo wie auf Website und Fahrzeug. Im Gründer-Paket als Druckdatei, gedruckt auf Wunsch für 39 € je 100 Stück.

  13. Angebots- und Rechnungsvorlage

    Mit Logo, Anschrift, Steuernummer und Bankverbindung. Was steuerlich auf eine Rechnung gehört, klären Sie mit der Steuerberatung; Logo, Farben und Schrift liefern wir.

Stand der Quellen: 31. Oktober 2026. Gesetze und Gebühren ändern sich – im Zweifel gilt, was Gemeinde, Kammer und Finanzamt Ihnen sagen.

Der Online-Teil

Den Online-Teil nehmen wir Ihnen ab.

Fünf der zwölf Punkte sind Auftritt: Domain, E-Mail, Google-Profil, Website und Visitenkarten. Dazu das Logo, auf dem alles aufbaut. Genau das ist unser Gründer-Paket.

Gründer-Paket

Das Gründer-Paket: ein Preis für den ganzen Start.

  • Logo mit Dateien für Bildschirm und Druck (ein vorhandenes Logo übernehmen wir, Preis bleibt gleich)
  • Website mit bis zu 6 Unterseiten, fürs Handy gebaut, mit Impressum und Datenschutzerklärung
  • Visitenkarten als Druckdatei – gedruckt auf Wunsch für 39 € je 100 Stück inklusive Versand
  • Google-Unternehmensprofil angelegt und ausgefüllt (bestätigen müssen Sie es selbst als Inhaber)
  • E-Mail-Adresse mit eigener Domain, Domain läuft auf Ihren Namen
  • Persönliche Begleitung bis zum Start, 3 Änderungsrunden inklusive
249 €einmalig, all-in
1. Jahr Hosting inklusive

Domain, Verschlüsselung, Hosting, Postfach und kleine Änderungen. Ab dem zweiten Jahr 99 € im Jahr oder das Pflege-Abo für 29 € im Monat.

Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmen nach § 19 UStG berechnen wir keine Umsatzsteuer. Zu Steuern, Rechtsform und Fördermitteln beraten wir nicht – dafür sind Steuerberatung, IHK und Handwerkskammer da.

So läuft's

Drei Schritte, parallel zur Anmeldung.

  1. Zwei Minuten Fragebogen

    Sie sagen uns, was Sie vorhaben – auch, wenn das Gewerbe noch nicht angemeldet ist. Innerhalb von 24 Stunden haben Sie unseren Vorschlag mit Preis per E-Mail.

  2. Logo und Entwurf ansehen

    Erst das Logo, dann die Website darauf. Sie sehen beides online, bevor etwas live geht, und sagen, was anders soll. Drei Änderungsrunden sind drin.

  3. Freigeben, starten

    Sobald Ihr Betrieb angemeldet ist und das Impressum stimmt: Domain auf Ihren Namen, Postfach, Google-Profil, Visitenkarten als Druckdatei. Bezahlt wird erst nach Ihrer Freigabe.

Fragen

Was man uns fragt.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. Die Liste fasst zusammen, was nach einer Gewerbeanmeldung typischerweise ansteht, mit Quellen zum Nachlesen. Verbindlich sind Gemeinde, Finanzamt, Handwerkskammer, IHK und Ihre Steuerberatung.

In welcher Reihenfolge?

Gewerbeanmeldung zuerst, dann Handwerkskammer und Finanzamt – das ergibt sich aus den Fristen. Der Online-Auftritt kann parallel entstehen, damit er am ersten Arbeitstag steht.

Was übernehmen Sie davon?

Die mit „Das machen wir“ markierten Punkte: Domain, E-Mail-Adresse, Google-Unternehmensprofil, Website mit Impressum und Datenschutzerklärung, Logo und Visitenkarten. Im Gründer-Paket für 249 € all-in.

Ich habe noch nicht angemeldet. Kann ich trotzdem anfragen?

Ja. Logo und Entwurf können vorher entstehen. Live gehen Website und Google-Profil, sobald Ihr Betrieb angemeldet ist und das Impressum stimmt.

Kostenlos und unverbindlich

Sie kümmern sich um Amt und Kammer. Wir um den Rest.

Vier kurze Schritte, etwa zwei Minuten. Innerhalb von 24 Stunden haben Sie unseren Vorschlag per E-Mail – auch, wenn Ihr Gewerbe noch nicht angemeldet ist.

Vorschlag anfordern

Kein Konto, kein Newsletter. Lieber direkt schreiben? info@ahansdampf.de

  1. Sie beantworten ein paar Fragen zu Ihrem Betrieb – etwa zwei Minuten.
  2. Innerhalb von 24 Stunden kommt unser Vorschlag mit Preis per E-Mail.
  3. Sie entscheiden in Ruhe. Bezahlt wird erst, wenn Sie die fertige Seite freigegeben haben.